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Feuerwehr Ausbildung



Feuerwehrmänner werden noch immer als Helden angesehen, auch wenn es so selten ausgesprochen wird, aber grundsätzlich haben die meisten Menschen einen ungeheuren Respekt vor den Angehörigen dieser Berufsgruppe. Viele kleine Jungs möchten später mal Feuerwehrmann werden, weil die Feuerwehr so schöne rote Autos fährt und das Blaulicht und die Sirene doch irgendwie Spaß machen.

Und spätestens seit den Ereignissen am 11. September ist den Menschen weltweit bewusst, welchen Einsatz Feuerwehrleute bringen, wie viel Idealismus und Liebe zum Menschen sie aufbringen müssen, um wirklich gut in ihrem Beruf zu sein, denn Feuerwehrleute löschen nicht nur brennende Christbäume, sondern sie retten Leben.

Die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Feuerwehr beinhalten eine brandschutztechnische Ausbildung, eine rettungsdienstliche Ausbildung, eine Aus- und Weiterbildung in der Bekämpfung von Katastrophen und Großschadensereignissen und eine Fahrschulausbildung. Die Ausbildung ist also breit gefächert und das erklärt sich aus den Katastrophen, zu denen die Feuerwehr gerufen wird. Feuerwehrleute müssen mit chemischen Unfällen genauso fertig werden wie mit Großbränden, müssen aber auch in der Lage sein, Verletzte in erster Hilfe zu versorgen, sofern noch keine Sanitäter vom Rettungsdienst vor Ort sind. Feuerwehrleute müssen sehr oft leider auch auf der Autobahn zum Einsatz kommen und Opfer bergen, Ölspuren beseitigen, bzw neutralisieren.

Wer eine Ausbildung bei der Feuerwehr absolviert hat, kann im Rettungsdienst arbeiten, bei der Feuerwehr direkt, aber auch als Brandschutzbeauftragter in Großunternehmen oder Discotheken und Clubs.

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind zahlreich bis hin zum Leiter der Wache oder zum Ausbilder.