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Ausbildung als Fachinformatiker



Der Fachinformatiker ist einer der beliebtesten Berufe in Deutschland geworden. Das verwundert nicht, denn die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielseitig und das bedeutet große Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Die Aufgabengebiete sind die Analyse der Anforderungen von Kunden, das Planen, Einrichten und Warten von Systemen und Netzwerken, aber auch deren Administration im Bereich der Datenbankentwicklung und der Anwendungsentwicklung. Systeme werden angepasst, installiert und die Aufgaben hier bewegen sich in den Bereichen Consulting, Sicherheit, Schulung und haben oft Personalführungscharakter.

Die allgemeinen Voraussetzungen sind mindestens die Fachhochschulreife, besser ist natürlich immer das Abitur. Die Noten in Mathematik und Informatik müssen gut bis sehr gut sein, auch wird eine gute Note in Englisch erwartet, denn Informatiker haben immer mit englischen Begriffen zu tun. Eine gute Deutschnote ist ebenfalls nicht hinderlich. Logisches Denken und analytische Fähigkeiten werden vorausgesetzt und im Idealfall hat der Bewerber bereits grundlegende Erfahrungen mit PCs und Anwendungsprogrammen gesammelt.

Ein Informatiker muss flexibel sein, gut im Team arbeiten können und kommunikationsfähig sein.

Fachinformatiker können nach der Ausbildung in der Systemanalyse arbeiten oder in der Systementwicklung, im Vertrieb, im Service oder im Marketing, technische Beratungen durchführen, die Kundenberatung in Software-Unternehmen übernehmen oder Schulungen halten. Durch regelmäßige und aktuell gehaltene Fortbildungen gibt es sehr gute Aufstiegschancen.